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Echte Kompromisse führen zu echten Lösungen. Der politische Entscheidungsprozess zur ersten Juragewässerkorrektion

1867 fasste das Bundesparlament den Beschluss, die Juragewässerkorrektion sei im Interesse der Schweiz und würde unter Bundesaufsicht gestellt. Der junge Bundesstaat solle einen Drittel der Kosten übernehmen. Der Weg zu diesem Beschluss war allerdings lang – fast vierzig Jahre vergingen mit Diskussionen und Abwägungen. Jeremy Trottmann untersuchte diese spannende Vorgeschichte und zeichnete sie im Rahmen seiner Masterarbeit an der Universität Bern auf.

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Schlossmuseum Nidau

Jeremy Trottmann, Autraggeber: Schlossmuseum Nidau

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Trottmann zeichnet in seiner 2017 an der Universität Bern approbierten Bachelorarbeit den politischen Entscheidprozess bis zum Entscheid 1867 nach und arbeitet erstmals deutlich heraus, dass dieser nicht nur an Personen wie Johann Rudolf Schneider, “dem Vater der Juragewässerkorrektion” hing, sondern dass es vor allem auch die divergierenden Interessen der betroffenen Kantone waren, welche eine Lösung so lange hinausschoben.

Christian Rohr
Professor für Umwelt- und Klimageschichte, Universität Bern

 

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